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Sanktionen gegen Russland – Unternehmen müssen wachsam sein! Санкции против России - компании должны быть бдительными!

27. November 2018   |   Corporate Governance - Compliance, Internationales Recht

Die Europäische Union (EU) hat zuletzt ihre Sanktionen gegen Russland mit einem Ratsbeschluss vom 05.07.2018 bis zum 31.01.2019 verlängert. Die Wirtschaftssanktionen sind im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine erstmals am 31.07.2014 (EU-Verordnung Nr. 833/2014) verhängt worden. Am 12.09.2014 (EU-Verordnung Nr. 960/2014) kamen Erweiterungen und am 05.12.2014 (EU-Verordnung Nr. 1290/2014 einige Änderungen dazu.

Недавно Европейский союз (ЕС) распространил свои санкции против России решением Совета от 05.07.2018 года до 31.01.2019 года. Экономические санкции были введены в связи с ситуацией в Украине впервые 31.07.2014 года (Постановление (ЕС) № 833/2014). Расширения были добавлены 12.09.2014 года (Постановление (ЕС) № 960/2014) а некоторые изменения 05.12.2014 года (Постановление (ЕС) № 1290/2014).

Inhalt der Sanktionen

Die von der EU im Juli 2014 gegen die Russische Föderation verhängten Wirtschaftssanktionen beinhalten ein Waffenembargo, ein Ausfuhrverbot für Dual-Use-Güter („doppelter Verwendungszweck“), Verbote für die Ausfuhr von Gütern und die Erbringung von Dienstleistungen zur Exploration und Förderung von Erdöl sowie Beschränkungen im Bereich des Kapitalmarktverkehrs. Hinzu treten weitere restriktive Maßnahmen wie Investitions- und Handelsbeschränkungen im Hinblick auf die Krim und Sewastopol sowie die Ausweitung bereits bestehender Einreiseverbote und Kontensperrungen.

Welche Wirtschaftszweige sind von den Sanktionen betroffen?

Die von der Europäischen Union (EU) beschlossenen Sanktionen sind zielgenau formuliert und betreffen die Bereiche Rüstung, Dual Use, Energie sowie den Zugang zum Kapitalmarkt. Darüber hinaus wurden Einreisesperren und Finanzsanktionen gegen Personen und Einrichtungen verhängt. Durch die russische Gegenmaßnahme vom 07.08.2014 ist auch die Agrar- und Lebensmittelindustrie betroffen.

Konkretes zu Dual-use-Güter sowie Exploration und Förderung von Erdöl

Dual-use-Güter

Relevant dürften damit insbesondere die Beschränkungen sein, die Güter mit doppeltem Verwendungszweck betreffen. Die Ausfuhr von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck („Dual-use-Güter“) nach Russland ist verboten, wenn diese ganz oder teilweise für militärische Zwecke oder für militärische Endnutzer bestimmt sind oder bestimmt sein könnten. Entsprechende „Güter und Technologien mit doppeltem Verwendungszweck“ sind im Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 428/2009 aufgeführt. Es handelt sich beispielhaft um kerntechnische Materialien, Anlagen und Ausrüstung, allgemeine Elektronik, Rechner, Telekomunikation und Informationssicherheit, Sensoren und Laser, Meeres und Schiffstechnik, etc.

Die im Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 428/2009 genannten Güter dürfen an die im Anhang I der Verordnung 960/2014 genannten Unternehmen nicht geliefert werden. Dort sind insgesamt neun große Unternehmen aufgelistet:

1.         JSC Sirius

2.         OJSC Stankoinstrument

3.         OAO JSC Chemcomposite

4.         JSC Kalashnikov

5.         JSC Tula Arms Plant

6.         NPK Technologii Maschinostrojenija

7.         OAO Wysokototschnye Kompleksi

8.         OAO Almaz Antey

9.         OAO NPO Bazalt.

Eine Ausnahme gibt es, wenn diese Lieferungen einen Bezug zur Luft- und Raumfahrt haben. 

Exploration und Förderung von Erdöl

Ausrüstungsgüter und Technik zur Erdölförderung müssen von den nationalen Behörden zum Export genehmigt werden. Die entsprechende Güterliste ist im Anhang II der EU-Verordnung Nr. 833/2014 aufgeführt. Zu erwähnen ist hier beispielhaft Rohre von der Öl- und Gasfernleitung, Bohrgestänge, Futterrohre und Steigrohre, Erd-, Gesteins- oder Tiefbohrwerke, oszillierende Verdrängerpumpen, etc. In Deutschland ist für die Genehmigung das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.

Güter zur Ölförderung in der Tiefsee, zur arktischen Ölförderung und Schieferölförderung sind nicht genehmigungsfähig und dürfen somit nicht eingeführt werden. Es besteht zudem ein Verbot von Dienstleistungen im Ölbereich (insbesondere Bohrungen), sofern diese in den Bereichen Arktis, Tiefsee oder Schieferöl erfolgen sollen.

Was passiert bei Verstößen gegen Russland-Sanktionen?

Bei embargorechtlichen Verstößen drohen den betroffenen Unternehmen und handelnden Personen erhebliche Konsequenzen. Neben den möglichen wirtschaftlichen Nachteilen (insbesondere Imageschäden durch negative Medienberichterstattung und daraus resultierende Verluste von Kunden und Marktanteilen) können rechtliche Folgen treten. Zu denen neben der drohenden Entziehung zollrechtlicher Erleichterungen (z.B. Verlust des AEO-Status) und diversen verwaltungsrechtlichen Sanktionen (beispielsweise die „Zuverlässigkeit des Ausführers“ und der Entzog oder die Nichtbewilligung der zugelassenen Wirtschaftsbeteiligung) auch insbesondere die straf- und bußgeldrechtliche Ahndung (vgl. § 18 Abs. 1 Nr. 1 lit. b) des Außenwirtschaftsgesetzes [AWG]) gehören.

Interne Compliance-Maßnahme

Um Verstöße und entsprechende (u. U. strafbewehrte) Konsequenzen zu vermeiden, sollten Unternehmen jedwede Geschäfte mit Russland bzw. ihren russischen Partnern auf Einklang mit den aktuellen Embargo-Verordnungen prüfen. Dies umfasst neben dem Screening der an den Handelsgeschäften beteiligten Personen auch eine entsprechende Überarbeitung und Aktualisierung der internen Compliance-Strukturen. Bei Zweifelsfragen empfiehlt sich die entsprechende – rechtzeitige (!) – Einbindung externen Rechtsrates und ggf. auch der nationalen Behörden (BAFA).

Wenn neue Embargos verhängt oder bestehende Embargos verschärft werden, bedeutet dies für die Unternehmen zugegebenermaßen immer einen zusätzlichen administrativen (und damit auch finanziellen) Aufwand. Jedoch fallen diese Investitionen in jedem Fall geringer aus im Vergleich zu den Kosten und sonstigen Konsequenzen im Falle eines Verstoßes gegen Embargo-Vorschriften.

Daher gilt auch hier: Compliance lohnt sich!

Ausblick/Empfehlungen für die Praxis

Der Embargobereich entwickelt sich dynamisch weiter. Personen-, güter- und dienstleistungsbezogene Sanktionen werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert. Insoweit müssen im Außenhandel tätige Unternehmen weiterhin stets die Augen offen halten. Sie tun gut daran, sich im Vorfeld durch entsprechende Compliancemaßnahmen abzusichern und die Rechtslage im Einzelfall genau zu prüfen, um Gesetzesverletzungen zu vermeiden.

Zur Vermeidung etwaiger Nachteile stehen wir Ihnen mit einer rechtlichen Beratung gern zur Seite. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen zu diesem wichtigen Aspekt haben.

Содержание санкций

Экономические санкции, введенные Европейским союзом в Российской Федерации в июле 2014 года, включают эмбарго на поставки оружия, запрет на экспорт товаров двойного назначения, запреты на экспорт товары и услуги по разведке и добыче нефти, а также ограничения на рынке капитала. Кроме того, существуют другие ограничительные меры, такие как инвестиционные и торговые ограничения в отношении Крыма и Севастополя, а также расширение существующих запретов на въезд и блокирование.

Какие секторы затронуты санкциями?

Санкции, принятые Европейским Союзом (ЕС), точно сформулированы и охватывают сферы вооружений, двойного использования, энергии и доступа к рынку капитала. Кроме того, для частных лиц и объектов были введены барьеры входа и финансовые санкции. Российские ответные меры (контрмеры) от 07.08.2014 года также повлияли на агропродовольственную промышленность.

Подробнее о товаров двойного назначения, а также разведка и добыча нефти

Товары двойного назначения

Релевантным может быть особенно ограничение, которые касаются предметов двойного назначения. Экспорт товаров двойного назначения в Россию запрещен, если он целиком или частично может быть предназначен для военных или военных конечных пользователей. Соответствующие «предметы и технологии двойного назначения» перечислены в Приложении I к Регламенту (ЕС) № 428/2009. Это например ядерные материалы, услуги и оборудование, общая электроникa, компьютеры, телекоммуникации и информационная безопасность, датчики и лазеры, морская и судовая техника и т. д.

Товары, перечисленные в Приложении I к Регламенту (ЕС) № 428/2009, не должны доставляться компаниям, перечисленным в Приложении I к Регламенту № 960/2014. В общей сложности насчитывается девять крупных компаний:

1.         ОАО «Сириус»

2.         ОАО «Станкоинструмент»

3.         ОАО «Химкомпозит»

4.         АО «Калашников»

5.         ОАО «Тульский оружейный завод»

6.         НПК «Технологии машиностроения»

7.         ОАО «Высокие комплексы»

8.         ОАО «Алмаз Антей»

9.         ОАО «НПО Базальт».

Существует исключение, если эти материалы связаны с авиационо-космической промышленностью.

Разведка и добыча нефти

Оборудование и технологии для добычи нефти должны быть одобрены национальными органами для экспорта. Соответствующий список товаров перечислены в Приложении II Правил ЕС № 833/2014. Стоит упомянуть здесь например трубы из нефтегазопровода, бурильных труб, обсадных труб и стояков, земленых, горных или глубинных бурильных заводов, осциллирующих насосов с объемным вытеснением и т. д. В Германии на утверждение отвечает Федеральное управление экономики и экспортного контроля (БАФА).

Товары для добычи нефти в глубоководных морях, добычи нефти в Арктике и производства сланцевого масла не разрешены и, следовательно, не могут быть импортированы. Существует также запрет на нефтяные услуги (в частности, бурение), если они будут проводиться в арктических, глубоководных или сланцевых секторах.

Что происходит в случае нарушений российских санкций?

В случае нарушений, наложенных эмбарго, затрагиваемые компании и вовлеченные лица имеют значительные последствия. В дополнение к возможным экономическим недостаткам (в частности, повреждению изображения из-за негативного освещения в СМИ и возникающей в результате потери клиентов и доли рынка) могут иметь место юридические последствия. В дополнение к надвигающейся конфискации таможенной помощи (например, потеря статуса АЕО) и различным административным штрафам (например, «надежность экспортера» и « лишения » или неутверждение санкционированного экономического участия) и в частности, уголовные и штрафные санкции (см. § 18 пункт 1 № 1, b) закона о внешней торговле Германии [AWG]).

Внутренняя мера соответствия

Чтобы избежать нарушений и связанных с ними (возможно, криминальных) последствий, компании должны проверять любые транзакции с Россией или ее российскими партнерами на предмет соблюдения действующих правил эмбарго. Помимо скрининга лиц, участвующих в торговых транзакциях, это также включает соответствующий пересмотр и обновление внутренних структур соответствия. В случае сомнений, рекомендуется своевременное (!) участие внешнего юридического совета и при необходимости национальные власти (BAFA).

По общему признанию, когда налагаются новые эмбарго или ужесточаются существующие эмбарго, это всегда означает дополнительную административную (и следовательно финансовую) нагрузку на компании. Однако эти инвестиции в любом случае ниже по сравнению с расходами и другими последствиями в случае нарушения правил эмбарго.

Поэтому и здесь: соблюдение важно!

Перспективы / рекомендации для практики

Область эмбарго продолжает развиваться динамично. Любые санкции, связанные с персоналом, товарами и услугами постоянно обновляются и обновляются. В этой связи компании, занимающиеся внешней торговлей, должны продолжать открывать глаза. Им было бы хорошо обеспечить себя в преддверии соответствующими мерами по соблюдению и изучить правовую ситуацию в каждом отдельном случае, чтобы избежать нарушения закона.

Чтобы избежать любых недостатков, мы будем рады помочь вам с юридической консультацией. Пожалуйста, не стесняйтесь обращаться к нам, если у вас есть какие-либо вопросы по этому важному аспекту.

 


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