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Aktuelle Blogbeiträge

212 Ergebnisse

Markenschutz: Warum eine Marke anmelden?

Eine Marke ist ein wichtiger Bestandteil eines Unternehmens und kann ein entscheidender Faktor für dessen Erfolg sein. Eine starke Marke stärkt das Vertrauen der Kunden, spiegelt die Identität des Unternehmens wider und verbessert die Positionierung auf dem Markt. Allerdings kann eine Marke auch zum Ziel von Konkurrenten und Markenpiraten werden. Deshalb ist es entscheidend, die Marke zu schützen und zu registrieren. In diesem Blogartikel erfahren Sie mehr zum Thema Markenanmeldung.

11. Juli 2023

NIS 2.0 – Neue Compliance-Vorgaben für Unternehmen

Angesichts der zunehmenden Digitalisierung wächst seit Jahren die Bedrohung durch Cyberangriffe. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, sah sich die EU-Kommission veranlasst, eine Überarbeitung der sog. NIS 1.0-Richtlinie (NIS = Netzwerk und Informationssicherheit) vorzunehmen. Seit dem 16. Januar 2023 ist die NIS 2.0-Richtlinie in Kraft. Was sich dadurch ändert, zeigen wir im nachfolgendem.

Eine Marke im Ausland anmelden

Eine Marke im Ausland anzumelden kann mehrere Vorteile haben. Zum einen schützt es Ihre Marke vor Nachahmungen und Markenverletzungen außerhalb Deutschlands. Zum anderen kann es helfen, Ihre Marke international bekannt zu machen und Ihre Geschäftsaktivitäten auf neue Märkte auszuweiten. Die Anmeldung einer Marke im Ausland kann jedoch ein komplexer Prozess sein, der unterschiedliche Anforderungen an Markeninhaber und ihre Marken stellt.

15. Mai 2023   |   Arbeitsrecht

Einigung erzielt – Das Hinweisgeberschutzgesetz kommt!

Nach langem Ringen ist es nun vollbracht: Der Bundestag und der Bundesrat konnten sich endlich auf ein Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) einigen. In unseren Beiträgen vom 03.04.2023 (Hinweisgeberschutzgesetz – (Kein) Ende in Sicht!?) und 03.05.2023 (Hinweisgeberschutzgesetz – Gesetzgebungsverfahren in der finalen Phase!) haben wir für Sie den Gang des Gesetzgebungsverfahren bereits ausführlich dargestellt. Zuletzt befasste sich der Vermittlungsausschuss mit dem HinSchG und konnte endlich vermittelbare Änderungsvorschläge erarbeiten, welche schließlich am 11.05.2023 vom Bundestag und am 12.05.2023 vom Bundesrat final beschlossen wurden.

10. Mai 2023   |   Vergaberecht

Talk about...Vergaberecht

Das Vergaberecht ist ein wichtiges Rechtsgebiet, das für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber gleichermaßen von großer Bedeutung ist. Gegenstand des Vergaberechts ist die Beschaffung von Gütern sowie Bau- und Dienstleistungen durch die öffentliche Hand und durch den Abschluss eines privatrechtlichen Vertrages. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Vergaberecht befassen.

09. Mai 2023   |   IT- und Datenschutzrecht

Rundumschlag des EuGH: Drei bedeutende Entscheidungen zur DSGVO!

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 04.05.2023 in drei Grundsatzurteilen weiter für Klarheit gesorgt und zur Klärung von bisher höchst umstrittenen Rechtsfragen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beigetragen.

04. Mai 2023   |   Arbeitsrecht

Elektronische Arbeitszeiterfassungspflicht | Referentenwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes liegt vor!

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 18.04.2023 einen Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes veröffentlicht. Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über den wesentlichen Inhalt des Referentenentwurfs und die geplanten (Neu-)Regelungen.

03. Mai 2023   |   Arbeitsrecht, Compliance

Hinweisgeberschutzgesetz – Gesetzgebungsverfahren in der finalen Phase!

Die Umsetzung der sog. „EU-Whistleblower-Richtlinie“ (2019/1937) in nationales Recht lässt weiterhin auf sich warten (siehe Beitrag vom 03.04.2023). Nun wird sich der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat am 09.05.2023 mit dem Gesetz zum Schutz von Whistleblowern (Hinweisgeberschutzgesetz) befassen und hoffentlich endlich vermittelbare Vorschläge erarbeiten.

25. April 2023   |   IT- und Datenschutzrecht

EuGH: Deutsche Regelungen im Beschäftigtenkontext unvereinbar mit der DSGVO!

In seiner Entscheidung vom 30.03.2023 (C-34/21) äußerte sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) kritisch zur Vereinbarkeit nationaler Regelungen im Beschäftigtenkontext mit den europäischen Vorgaben aus der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Für Unternehmen sowie öffentliche Stellen und Behörden besteht nun Handlungsbedarf.